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Schulverwaltungsassistenten verbessern Schulqualität

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17. Mai 2013

Düsseldorf/Steinfurt. – Im Frühjahr 2007 wurde das Pilotprojekt „Schule und Verwaltung in einem Boot“ von der CDU-geführten Landesregierung eingeführt. Qualifizierte Schulverwaltungsassistenten wurden daraufhin in Schulen eingesetzt, um diese bei ihren Verwaltungsaufgaben zu unterstützen. Daher hat nun der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Karl-Josef Laumann gemeinsam mit den Landtagsabgeordneten Wilfried Grunendahl (CDU), Christina Schulze Föcking (CDU) und Klaus Kaiser (CDU) die Schulverwaltungsassistenten aus dem Kreis Steinfurt eingeladen, um aus erster Hand ein Bild über die Arbeit der Schulassistenten zu bekommen.

„Lehrerinnen und Lehrer haben die Aufgabe, Unterricht zu erteilen, aber nicht, Statistiken zu schreiben, Mittel zu bewirtschaften oder Sachbearbeiter-Tätigkeiten auszuführen“, so Karl-Josef Laumann in dem gemeinsamen Gespräch. Nach amtlichen Untersuchungen verbringen Lehrer heutzutage fast ein Zehntel ihrer Arbeitszeit mit „nichtunterrichtlichen Aufgaben“. Dazu zählen auch zeitraubende, bürokratische Pflichten. In dem Gespräch wurde deutlich, dass die Schulverwaltungsassistenten mittlerweile ein wichtiger Bestandteil zur Weiterentwicklung der Schulqualität sind. Schulleitungen und Lehrkräfte werden bei der statistischen Aufarbeitung von Schuldaten, der Betreuung von Lehr- und Lernmitteln, der Öffentlichkeitsarbeit oder der Pflege von Schulbibliotheken unterstützt. Bei der Erstellung der Stunden-, Vertretungs- und Aufsichtsplänen wirken die Schulverwaltungsassistenten mit. Damit bleibt den qualifizierten Lehrkräften mehr Zeit für ihre pädagogische und fachliche Arbeit, sodass auch die Schüler von den Schulverwaltungsassistenten profitieren.

Karl-Josef Laumann versprach den anwesenden Schulverwaltungsassistenten sich weiterhin dafür einzusetzen, dass das Berufsbild einen festen Platz im Schulsystem bekommt und weiterentwickelt werden soll. „Außerdem führt das dauerhaft zu einer Kostenersparnis, wenn fundierte Verwaltungsarbeit an der Basis erfolgt, da Stellen bei anderen Behörden eingespart werden können“, so Karl-Josef Laumann.

 

Ein Stück Heimat im Düsseldorfer Landtag

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17. Mai 2013

Freudig überrascht war der heimische CDU-Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende der CDU Landtagsfraktion Karl-Josef Laumann MdL beim parlamentarischen Abend der Landesverbände der Landfrauen, die am Rande des Plenums die Gelegenheit nutzten, für die ländlichen Räume zu werben. Der Zufall wollte es, dass das engagierte Catering-Team um Maria Ratersmann vom Birgter Landhaus für das leibliche Wohl der Gäste sorgte. Karl-Josef Laumann MdL war von den heimatlichen Gaumenfreuden im Düsseldorfer Landtag sehr begeistert.

   

CDA: Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten auf den Prüfstand stellen

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17. Mai 2013

Quelle: www.cda-bund.de

Die CDA plädiert für eine Reform der Erwerbsminderungsrente. Im Leitantrag zur Bundestagung am nächsten Wochenende heißt es:  Die Zahlbeträge der Erwerbsminderungsrenten sind stark gesunken. Zehn Prozent der Erwerbsminderungsrentnerinnen und -rentner sind auf Sozialhilfe angewiesen. Hier muss die Politik dringend handeln. Wir fordern, in einem ersten Schritt die Zurechnungszeiten für die Erwerbsminderungsrente deutlich anzuheben und in einem zweiten Schritt die Abschläge in ihrer jetzigen Form abzuschaffen.

Der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann sagte dazu gegenüber der Süddeutschen Zeitung (Freitagsausgabe): „Die Statistiken zeigen: Die Erwerbsminderungsrente schützt nicht mehr vor Armut. Wenn man so krank wird, dass man nicht mehr arbeiten kann, dann darf man nicht deshalb arm werden. Die Rentenversicherung hat immer auch die Absicherung bei Arbeitsunfähigkeit geleistet. Das muss sie wieder gewährleisten. Die Verlängerung der Zurechnungszeiten ist ein guter erster Schritt. Wir müssen aber darüber hinaus an die Abschläge herangehen.“


Eine Meldung dazu steht hier im Internet.

   

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© Karl-Josef Laumann 2013