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Laumann fordert konsequente Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes

Quelle: www.patientenbeauftragter.de

Zum 1. Januar 2017 tritt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in Kraft. Damit wird eine völlig neue, gerechtere Begutachtungssystematik Realität, von der insbesondere an Demenz erkrankte Menschen profitieren. Das erfordert neue Konzepte für die Pflege – nicht zuletzt im stationären Bereich. Der höhere Personalaufwand, der mit der Umstellung in aller Regel einhergeht, muss sich dabei selbstverständlich auch in den Personalschlüsseln abbilden.

Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, fordert daher in einem Positionspapier die Vereinbarungspartner auf Landesebene auf, neue, angemessene Personalschlüssel zu vereinbaren, die dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff entsprechen. Der Bundesgesetzgeber habe dafür bereits die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen. „Geld für mehr Leistungen – und damit auch für mehr Personal – ist vorhanden“, schreibt Laumann in dem Papier, das Sie hier abrufen können.