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Frau Kraft: Was hat die Vervierfachung der Tatkraft-Touren mit dem Bundestagswahlkampf zu tun?

Quelle: www.cdu-nrw-fraktion.de

Als „Steuerverschwendung und unerlaubte SPD-Wahlkampfhilfe“ hat der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Josef Laumann die Ausweitung der sogenannten „Tatkraft-Touren“ von Ministerpräsidentin Kraft bezeichnet, über die heute in der BILD-Zeitung berichtet wird. Nach diesem Pressebericht soll es in diesem Jahr bis zu acht Termine geben, sechs mehr als im vergangenen Jahr. 

Laumann: „Es liegt doch auf der Hand, dass die SPD-Ministerpräsidentin im Jahr der Bundestagswahl ihre Vor-Ort-Aktionen vervierfachen will. Das riecht erneut sehr stark nach Wahlkampfhilfe für die SPD, die auf Staatskosten bezahlt werden soll. Das wäre ungeheuerlich, und wir werden alles unternehmen, um diese Image- und Wahl-Kampagne der Regierung zu verhindern. Wir bleiben bei unserer Auffassung, dass eine von der SPD erfundene Kampagnenidee nicht dadurch unabhängig wird, dass sie nun von der Staatskanzlei organisiert wird.“