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Viel Einigkeit beim CDA-Rentenkongress

Quelle: www.cda-bund.de

Ursula von der Leyen erläuterte auf dem CDA-Rentenkongress ihre Vorschläge zur Verhinderung von Altersarmut 

Volles Haus im Mendelsohn-Bau der IG Metall: 120 Gäste verfolgten am Montag den CDA-Rentenkongress „Rackern und Riestern – Was tun, damit die Rente reicht?“ in Berlin. Die Zuhörerinnen und Zuhörer kamen vor allem aus Politik, Gewerkschaften und kirchlichen Verbänden. Zahlreiche Bundestagsabgeordnete mischten sich unter das Publikum. Aus Reihen der CDA waren unter anderem der Erste stellvertretende Vorsitzende Christian Bäumler, die stellvertretenden Vorsitzenden Ralf Brauksiepe, Elke Hannack und Alexander Krauß, sowie Schatzmeister Willi Zylajew dabei.

Inhaltlich zeigten sich viele Gemeinsamkeiten. Bundesministerin Ursula von der Leyen bedankte sich bei der CDA, die mit ihr „an einem Strang ziehe“, wenn es um die Verhinderung von Altersarmut gehe. CDA-Chef Karl-Josef Laumann lobte, die Ministerin habe das Thema in der Koalition mutig auf die Agenda gesetzt. Beide zeigten sich zuversichtlich, dass die Union bald eine einheitliche rentenpolitische Linie finden werde. Den gleichen Tenor hatte die anschließende Diskussion der Vorsitzenden der CDU-Vereinigungen. Moderator Heinz Schmitz fühlte Maria Böhmer (Frauen Union), Philipp Mißfelder (Junge Union), Josef Schlarmann (Mittelstandsvereinigung), Reinhold Uhlenbrock (Senioren Union) und Karl-Josef Laumann auf den Zahn. Sein Fazit: Viel Einigkeit und gute Aussichten für eine gemeinsame Position aller CDU-Flügel. Kernpunkte dürften sein: eine bessere Anrechnung von Erziehungs- und Pflegezeiten in der Rente, Freibeträge für private Vorsorge und eine Aufwertung der Ansprüche von Geringverdienern, die jahrzehntelang gearbeitet haben.