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Steinbrücks Name ist untrennbar mit SPD-Niederlage verbunden

Quelle: www.cdu-nrw-fraktion.de

Zur heute angekündigten SPD-Kanzlerkandidatur von Herrn Steinbrück erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Josef Laumann:

„Als Wahlverlierer von 2005 stand Herr Steinbrück für über eine Million Arbeitslose in NRW, eine horrende Staatsverschuldung von 105 Milliarden Euro und 5 Millionen Stunden Unterrichtsausfall im Jahr. Steinbrücks Name ist untrennbar mit der Wahlniederlage der SPD in Nordrhein-Westfalen verbunden. Wie daraus nun ein Hoffnungsträger für die SPD werden soll, bleibt mir schleierhaft.

Steinbrück ist auch nicht der Kandidat von Kraft und der NRW-SPD. Noch Anfang September hat die Ministerpräsidentin und SPD-Landesvorsitzende laut SPIEGEL auf eine rasche Kandidatur von Herrn Steinmeier gedrängt. Wenn er nun nicht im Zuge kommt, ist das ein deutlicher Hinweis, dass sie in der Bundes-SPD nichts zu sagen hat.“