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Damit Schule vor Ort bleibt!

CDU-Landtagsabgeordnete Karl-Josef Laumann und Christina Schulze Föcking freuen sich über Schulkonsens

Kreis Steinfurt/Düsseldorf. „Kurze Beine sollen einen kurzen Weg zu ihrer Schule haben. Wir wollen, dass die Grundschule vor Ort bleibt. Mit unserer Entscheidung für ´kurze Wege für kurze Beine` schaffen wir im Schulkonsens auch die Rahmenbedingungen, dass trotz demografischen Wandels die Grundschulen vor Ort erhalten bleiben können.  Der heutige Schulkonsens ist ein großer Erfolg.Un darüber freuen wir uns“. Das erklärten die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking und Karl-Josef Laumann. Die beiden Christdemokraten erinnerten daran, dass die CDU in der Landesregierung vor fünf Jahren mit der Möglichkeit, so genannte Dependance-Schulen zu errichten, das Überleben vieler heute einzügiger Grundschulen ermöglicht habe. „So auch bei uns in den Orten Birgte, Leeden, Elte, Ledde, Schale, Halverde, Kattenvenne, Schlickelde um nur einige zu nennen.“

In seiner gestrigen Sitzung hat der Landtag in Düsseldorf über Wege beraten, trotz sinkender Schülerzahlen eine qualitativ hochwertige und wohnungsnahe Schulversorgung im Grundschulbereich zu sichern. „Das war und ist der CDU wichtig“, sagt Karl-Josef Laumann. „Insbesondere im ländlichen Raum müssen wir dafür sorgen, wenn unsere Städte und Gemeinden attraktiv und jung bleiben wollen. Denn Schulen tragen auch zur Wohn- und Lebensqualität der Menschen bei. Mit dieser verabschiedeten Regelung schaffen wir einen Durchbruch für kleine Grundschulen vor Ort. Die Kooperation von ‚Stammschule und Filiale‘ macht es möglich“, so Christina Schulze Föcking.

Damit werde sichergestellt, dass auch die Kinder auf dem Land weiterhin wohnortnah zur Schule gehen könnten. Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten heben hervor, dass auch Grundschulen mit weniger als 92 Schülern überleben können und die Qualität des Unterrichtes an Zwergenschulen gewährleistet ist. Karl-Josef Laumann: „Das sichert die Schulstandorte in unseren kleinen Gemeinden. Denn für die Zukunftsentwicklung der ländlichen Regionen unseres Landes ist auch in dieser Frage Verlässlichkeit und Planungssicherheit unerlässlich.“