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CDU-Landtagsfraktion erfreut über Kraftwerksneubau in Bergheim-Niederaußem

Quelle: www.cdu-nrw-fraktion.de

Mahnung an SPD und Grüne, das Projekt zu unterstützen: „Bärbel Höhns Feldhamster lässt grüßen“

Erfreut zeigt sich die CDU im Düsseldorfer Landtag über die Ankündigung von RWE Power, ein neues Braunkohlenkraftwerk BoA plus in Bergheim-Niederaußem errichten zu wollen. „Zukunftssichere Energiepolitik setzt auf immer mehr Erneuerbare und auf effiziente fossile Energieträger. Deshalb freuen wir uns, wenn RWE jetzt einen wichtigen Schritt in diese Richtung unternimmt“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann. Der CDU-Fraktionschef erinnert daran, dass Nordrhein-Westfalen 2008 unter Ministerpräsident Jürgen Rüttgers als erstes deutsches Bundesland eine umfassende „Energie- und Klimaschutzstrategie“ für NRW entwickelte. Und erst vor drei Wochen hatte die CDU-Landtagsfraktion auf ihrer Klausurtagung in Aachen ihr Bekenntnis zur Braunkohle als einzigen und starken heimischen Energieträger wie auch zu den Erneuerbaren Energien bekräftigt. Allerdings mahnt der CDU-Fraktionschef an, die alten ineffizienten und umweltschädlicheren Blöcke vom Netz zu nehmen.

Es freue ihn, so Laumann, dass RWE trotz einer eklatant wirtschafts- und industriefeindlichen Politik von Ministerpräsidentin Kraft eine milliardenschwere Investition im rheinischen Braunkohlenrevier auf den Weg bringe. „Den gestoppten, bisher 800 Millionen Euro teuren Kraftwerksneubau Datteln IV vor Augen und den Entwurf eines Klimaschutzgesetzes des grünen NRW-Umweltministers Remmel im Nacken ist die Entscheidung von RWE eine mutige Entscheidung für den Industriestandort NRW.“ SPD und Grüne im Düsseldorfer Landtag sowie die grün-rote Minderheitsregierung in der Düsseldorfer Staatskanzlei fordert der CDU-Fraktionschef auf, für das Projekt an einem Strang zu ziehen. Laumann: „Vielleicht lernen SPD und Grüne ja einmal aus ihren Fehlern der Vergangenheit: Bärbel Höhns Feldhamster lassen grüßen.“