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Laumann bei Brüninghoff

Quelle: www.borkenerzeitung.de

Teilnehmer des Rundgangs (v.l.): Georg Hellmann, Heiner Buß, Bernhard Schemmer, Karl-Josef Laumann, Josef Brüninghoff und Helmut Felkel.

Teilnehmer des Rundgangs (v.l.): Georg Hellmann, Heiner Buß, Bernhard Schemmer, Karl-Josef Laumann, Josef Brüninghoff und Helmut Felkel.
(Foto: Konert)



HEIDEN (hhk). Der Oppositionsführer im Düsseldorfer Landtag, Karl-Josef Laumann (CDU), hat am Donnerstag die Firma Hallenbau Brüninghoff an der Industriestraße besucht. Laumann war auf einer Sommertour durchs Münsterland.

Weitere Stationen waren tagsüber der Bauernverband in Münster, der Bahnhof in Ascheberg und die Christophorus-Kliniken in Dülmen. Die Themenpalette war breit. Sie reichte von aktuellen landwirtschaftlichen Themen über das Verbandsklagerecht von Tierschutzvereinen bis hin zu Kommunalfinanzen und dem Stand der Profilschule Ascheberg.

Begleitet wurde der Christdemokrat bei dem Rundgang durch die Produktionshallen der Firma neben anderen von Bernhard Schemmer (MdL, Reken), Georg Hellmann (Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Heiden), Helmut Felkel (CDU-Fraktionsvorsitzender) sowie Heidens Bürgermeister Heiner Buß. Die Brüninghoff GmbH & Co. KG gilt mit ihrem Hauptsitz in Heiden als bedeutender Hallenbau-Spezialist in Deutschland seit 1974. Das Unternehmen beschäftigt rund 300 Mitarbeiter, die sich unter anderem um die Entwicklung und Konstruktion von modernen Hallen, Büro-Objekten oder Spezialbauten wie Reit- und Freizeitanlagen kümmern.Das Betriebsgelände umfasst in Heiden rund 40.000 Quadratmeter. Eine weitere Niederlassung gibt es in Niemberg bei Halle an der Saale. Bei seinem Besuch in Heiden kam Laumann, der mit einer Ausbildung zum Landmaschinenschlosser in sein Berufsleben startete und in Hörstel-Riesenbeck lebt, mit Josef Brüninghoff (geschäftsführender Gesellschafter) sowie Frank Steffens (kaufmännischer Leiter) ins Gespräch.Der Landespolitiker ließ sich die Arbeitsabläufe aus erster Hand erläutern und nahm auch den Hammer in die Hand. „Ich gehöre noch zu der Generation, die eher einen Gesellenbrief hatte, als einen Führerschein“, betonte der CDU-Politiker. Und: „Wir sind im Münsterland in der Lage, etwas zu weltweiten Wettbewerbsbedingungen zu produzieren.“ Der Betrieb in Heiden sei ein schönes Beispiel dafür. Laumann will seinen Urlaub in diesem Jahre daheim verbringen. Er sei froh, mal zu Hause zu sein. „Dieser Betrieb ist ein Beispiel für die lokale Stärke, aus der sich eine Firma entwickeln kann“, sagte Bernhard Schemmer.