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Landesregierung prüft Erhöhung der Grunderwerbssteuer.

 

Bürger finanzieren rot-grüne Klientelpolitik

Düsseldorf/Kreis Steinfurt. Die neue Landesregierung macht es den Menschen immer schwieriger, zu Wohneigentum zu kommen. Zu der bereits beschlossenen Kürzung der Landesförderung von Wohneigentum von 500 Mio. Euro auf 200 Mio. Euro kommt nun mit hoher Wahrscheinlichkeit die Erhöhung der Grunderwerbssteuer. So die Informationen der heimischen Landtagsabgeordneten Christina Schulze Föcking und Karl-Josef Laumann.

Von diesen Plänen wären vor allem Haushalte betroffen, deren finanzielle Möglichkeiten ein Eigenheim nur knapp zulassen. In der Regel also vor allem junge Familien mit Kindern. Schulze Föcking rechnet vor: „Möchte eine Familie beispielsweise ein Eigenheim im Wert von 200.000 Euro erwerben, würde eine Erhöhung der Grunderwerbssteuer von 3,5% auf 5%, mit insgesamt 10.000 Euro zu Buche schlagen. Damit kostet Rot-Grün 3000 Euro mehr.“

„Diese Politik“, so Karl-Josef Laumann, „ist familienfeindlich. Das eigene Haus ist Lebensqualität für Familien und nach wie vor eine gute Altersvorsorge. Ich frage mich, wie weit diese Regierung von der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernt ist.“