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Laumann: Bekenntnis zum Kommunismus ist eine Verhöhnung der Opfer des Stalinismus und des real existierenden Sozialismus

Quelle: www.cda-bund.de

„Dass eine Partei, die in mehreren Bundesländern in der Regierung sitzt und in Nordrhein-Westfalen mitregiert, sich ausdrücklich zum Kommunismus bekennt, ist eine Verhöhnung der Opfer des Stalinismus und des real existierenden Sozialismus“, erklärte der CDA-Bundesvorsitzende und Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion von Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann. Die Vorsitzende der Linkspartei, Gesine Lötsch, hatte sich in einem Zeitungsbeitrag mit dem Titel „Wege zum Kommunismus“ für eine „radikale Realpolitik“ im Sinne Rosa Luxemburgs plädiert und prognostiziert, „dass dem demokratischen Sozialismus die Zukunft gehört.“ Der CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hatte dies zu Recht als „skandalöse Kommunismus-Sehnsucht von Gesine Lötzsch“ kritisiert. Die Linkspartei ist und bleibe die Erbin der SED, so Gröhe weiter. Der CDA-Bundesvorsitzende Laumann sagte weiter: „Kommunisten dürfen in Deutschland nie mehr mitregieren.“