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Nach Jahren baut jetzt die Reform der Ärztehonorare die Benachteiligung der nordrhein-westfälischen Ärzte ein Stück weit ab

Quelle: www.cdu-nrw-fraktion.de

„Diese Bundesregierung ist die erste Bundesregierung, die sich für die Ärzte in Nordrhein-Westfalen einsetzt.“ Das erklärt der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, nach der jetzt getroffenen Vereinbarung über die Erhöhung der Honorare für Ärztinnen und Ärzte. Jahrelang habe die SPD der Benachteiligung der nordrhein-westfälischen Mediziner tatenlos zugesehen, klagt der CDU-Fraktionschef. „Ex-SPD-Gesundheitsministerin Schmidt hat das Problem nicht angepackt und nur verschleppt. Und das, obwohl sie als Aachenerin um die Benachteiligung unserer Ärzte gegenüber ihren Kolleginnen und Kollegen in anderen Bundesländern wusste.“

 

Nach der gestern vereinbarten Honorarreform erhalten die Ärztinnen und Ärzte überdurchschnittlich mehr Geld für ihre Leistungen. So stehen sie sich mit einer Erhöhung von 4,21 Prozent deutlich besser als ihre Kolleginnen und Kollegen zum Beispiel in Baden-Württemberg (plus 3,47 Prozent), Bayern (plus 1,8 Prozent) oder Niedersachsen (plus 1,81 Prozent). „Das war unter SPD-Gesundheitsministerin Schmidt immer umgekehrt und hat zu großer Unzufriedenheit bei den praktizierenden Medizinern in NRW geführt“, erinnert sich der nordrhein-westfälische CDU-Fraktionschef. Laumann: „Heute ist ein historischer Tag für die Ärzte in Nordrhein-Westfalen. Denn die Benachteiligung in der Honorierung ist heute ein Stück weit abgebaut worden.“