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Notdienst – Stellungnahme von Minister Laumann

Quelle: Westfälische Nachrichten
Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann begrüßt grundsätzlich den Vorschlag der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) für die Standorte der zentralen Notfalldienstpraxen in Westfalen-Lippe für die Versorgung der Notfallpatienten zu den sprechstundenfreien Zeiten. „Die Kassenärztliche Vereinigung ist auf dem richtigen Weg“, erklärte Minister Laumann heute (24. Februar) in Düsseldorf. Ausdrücklich begrüßte er die Bereitschaft der Kassenärztlichen Vereinigung, bei Bedarf kurzfristig nachzubessern. „Wichtig ist, dass alle Beteiligten von einem lernenden System sprechen“, betonte Laumann. „Denn im Vordergrund steht das Wohl der Patienten – deren bestmögliche und wohnortnahe Versorgung muss sichergestellt sein“, sagte der Minister.

Im Rahmen der geplanten Notfalldienstreform in Westfalen-Lippe hatte die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe in dem Landesteil die Notfalldienstbezirke und die darin festgelegten Notfalldienstpraxen neu festgelegt.

Für Minister Laumann steht dabei die Versorgung der Patienten im Vordergrund. „Uns ist eine gute Versorgung der Patienten auch und gerade im Notdienst sehr wichtig“, betonte der Minister. „Insbesondere müssen die Fahrzeiten bis zur nächsten Notfalldienstpraxis zumutbar bleiben“, erklärte er abschließend.