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Meine Heimat ist das Münsterland. Hier bin ich geboren und aufgewachsen. Das Münsterland steht für eine hohe Lebensqualität. Seine Leistungsfähigkeit besteht aus dem vielschichtigen mittelständischen Mix aus Industrie u. Handwerk, Handel, Dienstleistung und Landwirtschaft. Deutschlandweit und international führende Unternehmen haben ihren Sitz im Münsterland.

Gleichzeitig bietet es allen Menschen einen harmonischen Lebensraum. Die münsterländische Parklandschaft ist legendär. Es gibt viele sportliche und kulturelle Angebote.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass eine hohe Identität zur Region vorhanden ist. Ebenso gibt es hier einen ausgeprägten westfälisch-münsterländischen Willen zur kommunalen Selbstverwaltung und auch zur Selbstgestaltung.

Gerade in Zeiten der Globalisierung ist es wichtig, dass man weiß, wo man hingehört und wo die eigenen Wurzeln liegen. Dazu gehört auch der Wille, die Heimat so zu gestalten dass sie lebens- und liebenswert ist.

Mein Engagement gilt daher insbesondere den Menschen hier in Westfalen. Als CDU-Bezirksvorsitzender setze ich mich für eine christlich-soziale Politik ein. „Nur Gerechtigkeit schafft Zukunft“, diese Grundüberzeugung ist für mich ein roter Faden im Handeln. Das bedeutet, dass wirtschaftliche Kompetenz und finanzpolitische Solidität mit dem Begriff der sozialen Gerechtigkeit gepaart werden müssen.

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Ein Schwerpunkt meiner Politik ist die Verbesserung der Situation auf dem Arbeitsmarkt: „Sozial ist, was Arbeit schafft“, heißt es. Dies bedeutet aber auch, dass niemand im Arbeitsleben nur eine Kostenstelle oder ein Produktionsfaktor sein darf. Deswegen sind für mich übrigens Mitbestimmung und Kündigungsschutz so wichtig. Das Thema Teilhabe ist für mich ein wichtiges Anliegen. Die Menschen müssen die Möglichkeit haben teilzuhaben – an Arbeit, an Bildung, am gesellschaftlichen Leben. Dies gilt auch und insbesondere für Menschen mit Behinderungen und ihren Angehörigen.

Politik für das Münsterland zu machen, bedeutet für mich praktisch in meiner Heimatregion viele Termine wahrnehmen. Schon die räumliche Ausdehnung des Münsterlandes und die große Anzahl der dazu gehörenden Städte und Gemeinden bescheren mir die Möglichkeit oft bei mir „zu Hause“ zu sein. Das sind Vereinsjubiläen, Podiumsdiskussionen oder Parteiveranstaltungen – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Mir macht die ehrenamtliche Aufgabe großen Spaß.

Zwei Ziele verfolge ich im Wesentlichen, wenn ich im Münsterland unterwegs bin: Zum einen will ich über die Landespolitik informieren und zum anderen Anregungen der „Basis“ mitnehmen. Dieses Feedback und tägliche Bürgernähe sind für mich absolut notwendig. Ich hoffe, wir sehen uns bald.